Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne…

Am 1. Oktober begann unsere lang erwartete und gut vorbereite Tansania-Exkursion auf der Schiene bzw. im Auto eines lieben Chauffeurs und führte zum Frankfurter Flughafen. Dort wurde gewartet und gewartet und gewartet – sowohl auf zwei verspätete Exkursionisten als auch auf den dringend benötigten Impfpass unserer lieben Patricia. Dank des aufopfernden Einsatzes von Patricias Mutter (Dagmar Höfer) kam er gerade noch rechtzeitig aus Bielefeld (!!!) in Frankfurt an.

Nach einem gut 6-stuendigen Flug landeten wir am frühen Morgen in Addis-Abeba. Nach vier Stunden sollte es dann weiter zum Kilimandscharo-Airport gehen.  Und was macht der FernstudentlN mit dieser Zeit? Er schaut, registriert und staunt über das Menschengewimmel, das so ganz anders ist als in Frankfurt. Ganz besonders beeindruckend war ein winziger Prayersroom für Muslime nach Geschlecht getrennt.

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Der Abflug verzögerte sich um eine halbe Stunde und wir waren dann sehr froh, als wir endlich ins Flugzeug steigen durften. Dann aber erlebten wir, dass Flugzeugmechaniker der Airline in der vollbesetzten Maschine Reparaturmaßnahmen durchführen mussten, um unseren Weiterflug zu ermöglichen.

Trotz der entstandenen Verspätung wurden wir am Kilimandscharo von unserem Guide sehr freundlich begrüßt und in einem wunderbaren afrikanischen Reisebus zu unserer ersten Unterkunft, der Moivaro-Lodge, gebracht. Dort entschädigten uns sowohl kalte Getränke als auch das erste Exkursionsreferat in der Außenanlage der Lodge, die aus eine Kaffeeplantage entstanden war.

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Barbara Schneider & Henning Bornmann

Ein Gedanke zu „Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne…“

  1. Na, das hört sich ja nach einem echten afrikanischen Start an 🙂 Bin gespannt wie es weitergeht!
    Viele Grüße aus Namibia
    Florentina Sauerbach

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