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Aktuelle Infos aus dem Zentrum für Medien und IT

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Student sitzt auf dem Boden und liest
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Sicherheitslücken – sehr wahrscheinlich auch auf Ihrem PC und Smartphone (Meltdown und Spectre)

 

Was ist passiert?

Sicherheitsforscher haben Schwachstellen in Prozessoren entdeckt. Durch diese Lücken ist es Angreifern möglich mit Hilfe von Schadcode alle Daten auszulesen, die der jeweilige Computer im Speicher verarbeitet – also auch Passwörter und geheime Zugangscodes.

 

Sind die Geräte der FernUniversität von den Sicherheitslücken betroffen?

Mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit: Ja! Die anfälligen Prozessoren stecken in einer Vielzahl von Geräten, von Desktop-Computern, Laptops, Smartphones, Tablets bis hin zu Streaming-Boxen.

 

Kann Sophos oder ein anderes Anti-Virenprogramm vor möglichen Angriffen schützen?

Da es sich um eine Hardwarelücke handelt: Nein!

 

Welche Betriebssysteme sind betroffen?

Da es sich um eine Schwachstelle in Prozessoren handelt, sind alle Betriebssysteme betroffen, also z. B. Windows, Linux, macOS, iOS, Android und FreeBSD.

 

Wie kann man sich schützen?

Updates einspielen! Und zwar unbedingt sowohl für das Betriebssystem, als auch für installierte Anwendungen wie z.B. Java, VLC, Acrobat, Browser (z.B. Firefox), 7-Zip, etc. Die Updates für die Anwendungen müssen Sie selbst regelmäßig installieren. Einige Anwendungen wie zum Beispiel der Firefox, Java und Acrobat können so eingestellt werden, dass sie sich automatisch melden, wenn ein neues Update vorliegt. FernUni-Beschäftigte können sich gerne im Helpdesk melden, um Ihren Dienstrechner auf Aktualität überprüfen zu lassen.

Innerhalb unserer FernUni-Domäne werden bereits alle wichtigen Updates für die Windows-Betriebssysteme der Beschäftigten bereitgestellt und automatisch an alle Computer verteilt. Dabei gilt es nur zu beachten, dass der Computer regelmäßig heruntergefahren bzw. neugestartet wird, damit die Updates eingespielt werden können. Sie müssen sich also lediglich um die Aktualisierung der Anwendungen kümmern. Einige dieser Anwendungen finden Sie stets in der aktuellen Version im Software-Center zur (Neu)Installation.

Außerhalb unserer FernUni-Domäne existiert keine Möglichkeit Windows-Updates automatisiert vom ZMI zu verteilen. Jede Nutzerin/jeder Nutzer ist selbst dafür verantwortlich, sich um die Aktualisierung des Betriebssystems und der installierten Anwendungen zu kümmern.

 

Schließen diese Updates die Prozessorlücken?

Nein. Sie minimieren aber ganz erheblich das Risiko, dass Schadprogramme eines der Angriffsszenarien ausnutzen können. Einen 100-prozentigen Schutz gegen das Ausnutzen dieser Lücken gibt es nicht.

 

Ich habe eine E-Mail vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erhalten, in der ich gebeten werde, den von ihnen, AMD und Intel entwickelten Sicherheitspatch zu installieren. Soll ich das machen?

Nein! Auf gar keinen Fall! Es handelt sich um eine gut gemachte Fake-E-Mail, die wiederum auf eine Fake-Webseite mit einem als Sicherheitspatch getarnten Windows-Trojaner verweist. Löschen Sie diese E-Mail!

 

Wenn Sie sich Sorgen bzgl. der Sicherheit Ihres FernUni-Dienstgeräts machen, so kontaktieren Sie bitte unseren Helpdesk.

Ihr Endgeräte-Sicherheits-Team

von juergensm am 23. Januar 2018 unter Aktuelles, Themen abgelegt

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Wartung online-Übungssystem am 24. Januar 2018

Am 24.01.2018 ist im Laufe des Vormittags der Umzug der Online-Übungssystem-Datenbank geplant. Während der Datenmigration wird das Online-Übungssystem voraussichtlich für mehrere Stunden nicht erreichbar sein.

von juergensm am 19. Januar 2018 unter Aktuelles abgelegt

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Info für Beschäftigte: neue Maxqda-Version

Durch einen Versionswechsel sind die zurzeit laufenden Lizenzen der Software Maxqda ab dem 02.01.2018 nicht mehr gültig. Der Hersteller stellt aktuell auf die Version 2018 um. Die aktuelle Version finden Sie bereits in Ihrem Software-Center. Daher bitten wir alle Nutzer/innen der Software diese zu installieren, damit der reibungslose Ablauf und die Weiterarbeit nicht gestört werden.

von juergensm am 15. Dezember 2017 unter Aktuelles abgelegt

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UPDATE: Erreichbarkeit der Ferrari-Fax Nummern von extern

Wie bereits berichtet kam es hin und wieder vor, dass einige Faxe nicht an das entsprechende Postfach weitergeleitet wurden.
Diese landen dann im Postfach „Fax unzustellbar“ bzw. wurden wären der Störungsfindung teilweise komplett abgelehnt.
Grund ist folgender:
In Rücksprache mit unserem Provider ist herausgekommen, dass die Nummer der internationalen Form 0049 2331 987 19XXXX den internationalen Standard (I.T.U) um eine Ziffer überschreitet. Oft wird dies toleriert, eine Zustellung kann aber providerseitig nicht garantiert werden, da vor allem ältere Telefonanlagen oder Faxdienste, die sich strikt an diese Regel halten immer  die letzte Ziffer abschneiden werden.
Der Benutzersupport wird sich in Kürze mit den betroffenden Personen in Verbindung setzen und die Umstellung auf eine andere Nummer besprechen. Diese wird dann um eine Stelle reduziert sein.

von juedt am 7. Dezember 2017 unter Aktuelles abgelegt

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Erreichbarkeit der Ferrari-Fax Nummern von extern

Aktuell kann es vorkommen, dass Ihr Ferrari-Fax Konto von bestimmten externen Rufnummern nicht erreicht wird.

Wir arbeiten an einer Lösung und versuchen das Problem einzugrenzen. Dabei sind wir u.a.  von externen Dienstleistern abhängig.

Sobald die Funktionalität wieder hergestellt ist, werden Sie hier darüber informiert.

WICHTIG: Das Problem betrifft NICHT den Versand von Faxen aus Outlook, sondern nur den Empfang.

von juedt am 16. November 2017 unter Aktuelles abgelegt

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Neue Reihe „e-KOO im Fokus“

Gut einen Monat nach dem Start des Blogs beginnt unter dem Titel „e-KOO im Fokus“ eine neue Beitragsreihe. In dieser stellen die Teammitglieder der Koordinationsstelle für E-Learning und
Bildungstechnologien (e-KOO) sich und ihre Arbeitsschwerpunkte in Form persönlicher Beiträge vor. Wer also schon immer mehr über das Team wissen wollte, hat hier nun die Chance dazu. Die individuellen Beiträge geben darüber hinaus auch einen Einblick in den Arbeitsalltag der e-KOO. Den Auftakt hat die Leiterin der Koordinationsstelle, Nicole Engelhardt, gemacht.

Zum Blog der Koordinationsstelle für E-Learning und Bildungstechnologien

von adamus am 11. Oktober 2017 unter Aktuelles abgelegt

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Content Production Day 2017 am 18.10.

Content Production Day 2017Einen halben Tag lang konzentriert an Lehrinhalten und ihrer medialen Umsetzung arbeiten – das ist die Idee des Content Production Days. Egal, ob es um die didaktische Gestaltung eines Studienbriefs, die Erstellung eines Storyboards für ein Lehrvideo, die Vorbereitung einer Onlineveranstaltung im virtuellen Klassenzimmer, den Aufbau einer Moodle-Lernumgebung etc. geht: Hier sind alle richtig, die für ein paar Stunden mit hoher Aufmerksamkeit an ihren Lehrmedien arbeiten möchten.

Der Content Production Day wird am 18. Oktober 2017 von 13 – 17 Uhr im TGZ, Erdgeschoss, Ellipse Raum 2 stattfinden.

Wir laden ein, in konzentrierter Atmosphäre – motiviert durch die Gruppe von Gleichgesinnten – an der Gestaltung individueller Materialien zu arbeiten. Es handelt sich um einen fokussierten Arbeitsprozess und nicht um eine Fortbildung. Bei Umsetzungsfragen sind Expertinnen und Experten vor Ort, die Sie direkt unterstützen können. Darüber hinaus sind der Austausch und die Vernetzung mit anderen Lehrenden möglich.

An kleinen Thementischen werden Impulse zur mediendidaktischen, barrierefrei und gendergerechten Gestaltung von Lehrmaterialien gegeben.

Für alle, die das E-Teaching-Zertifikat der FernUni absolvieren, kann eine Teilnahme am Content Production Day mit 4 Arbeitseinheiten angerechnet werden.

Anmelden können Sie sich bis zum 11. Oktober auf der Seite des Internen Fortbildungsprogramms.

Wenn Sie Fragen zum Content Production Day haben, wenden Sie sich gerne an die Koordinationsstelle für E-Learning und Bildungstechnologien: ekoo@fernuni-hagen.de

Bitte beachten: Teilen Sie uns für eine optimale Planung im Vorfeld bitte mit, woran Sie arbeiten möchten und ob Sie ggf. technisches Equipment benötigen. Ihre Wünsche können Sie uns per Mail schreiben.

von sperl am 25. September 2017 unter Aktuelles abgelegt

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E-Learning an der FernUni – Blog präsentiert Umsetzungsideen und gibt Hilfestellungen

e-KOO-BlogDas Zentrum für Medien und IT (ZMI) der FernUniversität in Hagen bietet Lehrenden vielfältige Unterstützungsmöglichkeiten zur Gestaltung ihrer Lehre. Um die Angebote des ZMI im Bereich Lehre in der FernUni bekannter zu machen, hat die Koordinationsstelle für E-Learning und Bildungstechnologien (e-KOO) einen Blog veröffentlicht. In diesem Blog werden Anleitungen und Anregungen zu den FernUni-Tools bereitgestellt. Neben Best-Practice-Beispielen aus den Fakultäten wird über die neuesten Trends im Bereich E-Learning informiert. Durch die Vorstellung unterschiedlicher Lehr-Lernszenarien und möglicher Werkzeuge zur Unterstützung der Lehre erhalten Lehrende Anregungen und Ideen zur Gestaltung der eigenen Lehre.

Das e-KOO-Blog wird kontinuierlich erweitert. Jede Woche werden neue Artikel in den einzelnen Rubriken veröffentlicht. Es lohnt sich also, immer mal wieder reinzuschauen. Dazu können Sie auch einen RSS-Feed abonnieren. Sie erreichen die Website unter: https://ekoo.fernuni-hagen.de/

Für weitere Fragen zum e-KOO-Blog wenden Sie sich bitte an Dr. Tanja Adamus und Alexander Sperl.

von sperl am 7. September 2017 unter Aktuelles abgelegt

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Upgrade der Moodle-Lernplattformen am 15. und 17.08.2017 – wichtige Informationen

Wartungsfenster jeweils von 12:00 bis 16:00 Uhr

Moodle ist die zentrale Lernplattform an der FernUniversität in Hagen. Um sowohl die Sicherheit des Systems zu gewährleisten als auch neue Funktionen zur Verfügung zu stellen, sind Upgrades unvermeidlich. Ein solches Upgrade steht nun mit der Aktualisierung der bisherigen Moodle-Version 2.8 auf die neue Version 3.2 an.

Was heißt das für Sie als Nutzer_innen?

Während des Upgrades werden die Moodle-Lernplattformen für kurze Zeit nicht erreichbar sein. Je nachdem, auf welcher Moodle-Instanz Sie arbeiten, betrifft dies die folgenden Zeiten:

Nach dem erfolgten Upgrade stehen Ihnen die Lernplattform und Ihre Lernumgebungen wieder wie gewohnt zur Verfügung: im neuen Design, aber mit allen vertrauten und bekannten Funktionen.

Wenn Sie sich bereits vor dem Upgrade einen Eindruck von dem neuen Kurs-Layout machen möchten, werfen Sie doch einfach einen Blick auf die offene Lernplattform der FernUniversität (offene.fernuni-hagen.de).

Sie als Lehrende und Kursbetreuer_innen bitten wir im Anschluss an das Upgrade zu überprüfen, ob sich Veränderungen in den von Ihnen betreuten Moodle-Lernumgebungen ergeben haben. Sollte dies der Fall sein, kontaktieren Sie bitte den Helpdesk (helpdesk@fernuni-hagen.de). Sie werden feststellen, dass mit der neuen Moodle-Version vielfältige neue Funktionen hinzugekommen sind (z.B. neue Fragenformate im Quiz). Gerne beraten wir Sie zu deren Funktionsweisen und Einsatzmöglichkeiten. Wenden Sie sich hierzu bitte an die Koordinationsstelle für E-Learning und Bildungstechnologien im ZMI (ekoo@fernuni-hagen.de).

von engelhardtn am 2. August 2017 unter Aktuelles abgelegt

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Erweiterter Sophos-Schutz für Computer in der Domäne

Ab sofort schützt die Software Sophos die Computer der Beschäftigten der FernUniversität gegen eine neue Generation von Schadprogrammen.

Bereits seit vielen Jahren setzen wir zum Schutz unserer Computer vor Viren und anderer Schadsoftware (Malware) das Programm Sophos ein. Durch automatische Updates des Sophos-Clients und der Virendefinitionen werden auch neue Viren, die auf Ihren PC gelangen, sofort erkannt und entweder automatisch oder durch unseren Helpdesk bereinigt.

Heutzutage gibt es allerdings Bedrohungen für unsere Computer, die bereits abgewehrt werden müssen, bevor sie auf die Geräte gelangen. Das bedeutet, Bedrohungen müssen frühzeitig vor der Ausführung des schadhaften Codes erkannt und gestoppt werden. Diese neue Generation von Schadsoftware – sogenannte Ransomware – verschlüsselt ohne Vorwarnung wichtige Nutzerdateien des Rechners. Anschließend erhält das Opfer eine nicht übersehbare Warnmeldung und hat erst wieder PC- und/oder Datenzugriff, wenn es eine geforderte Geldsumme überweist – so zumindest das Versprechen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass wir bereits auf einem Computer befindliche Malware nicht nur beseitigen, sondern auch analysieren möchten sowie bereits durchgeführte Manipulationen auf einem Rechner rückgängig machen wollen.

Deswegen hat das ZMI den klassischen Virenschutz der FernUniversität erweitert und ist mit dem ergänzenden Schutz in der Lage die oben beschriebene Ransomware, sowie weitere unbekannte Bedrohungen und gezielte Angriffe abzuwehren. Bei einer schadhaften Manipulation oder Zweckentfremdung von Daten stoppt Sophos den Vorgang und versetzt die betroffenen Elemente wieder zurück in ihren Ursprungszustand – ohne dass ein Eingreifen des Benutzers nötig ist.

Diese Sophos-Erweiterung wird zurzeit automatisch an alle Computer der Beschäftigten in der Domäne verteilt. Eine Sicherheitserweiterung für Computer außerhalb der Domäne ist leider nicht möglich.

Wichtig: Im Zuge der Aktualisierung von Sophos auf den Computern kann es unter Umständen vorkommen, dass einige Nutzer und Nutzerinnen Probleme beim Starten von Word oder Excel haben. Dies kann mit von Ihnen installierten Add-Ins zusammenhängen. Bitte deinstallieren Sie nicht mehr benötigte Add-Ins und versuchen Sie danach erneut, das Programm zu starten.

Wissen Sie nicht genau welche Add-ins installiert sind, können Sie die Office-Anwendungen in einem abgesicherten Modus starten. (Hier finden Sie dazu eine Anleitung.)

Bleibt das Problem bestehen, oder stellen Sie weitere Einschränkungen beim Arbeiten an Ihrem Computer fest stehen wir Ihnen im Helpdesk (Tel. : 4444, E-Mail: helpdesk@fernuni-hagen.de) gerne zur Verfügung.

von juergensm am 15. Juli 2017 unter Aktuelles abgelegt

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