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Erweiterter Sophos-Schutz für Computer in der Domäne

Ab sofort schützt die Software Sophos die Computer der Beschäftigten der FernUniversität gegen eine neue Generation von Schadprogrammen.

Bereits seit vielen Jahren setzen wir zum Schutz unserer Computer vor Viren und anderer Schadsoftware (Malware) das Programm Sophos ein. Durch automatische Updates des Sophos-Clients und der Virendefinitionen werden auch neue Viren, die auf Ihren PC gelangen, sofort erkannt und entweder automatisch oder durch unseren Helpdesk bereinigt.

Heutzutage gibt es allerdings Bedrohungen für unsere Computer, die bereits abgewehrt werden müssen, bevor sie auf die Geräte gelangen. Das bedeutet, Bedrohungen müssen frühzeitig vor der Ausführung des schadhaften Codes erkannt und gestoppt werden. Diese neue Generation von Schadsoftware – sogenannte Ransomware – verschlüsselt ohne Vorwarnung wichtige Nutzerdateien des Rechners. Anschließend erhält das Opfer eine nicht übersehbare Warnmeldung und hat erst wieder PC- und/oder Datenzugriff, wenn es eine geforderte Geldsumme überweist – so zumindest das Versprechen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass wir bereits auf einem Computer befindliche Malware nicht nur beseitigen, sondern auch analysieren möchten sowie bereits durchgeführte Manipulationen auf einem Rechner rückgängig machen wollen.

Deswegen hat das ZMI den klassischen Virenschutz der FernUniversität erweitert und ist mit dem ergänzenden Schutz in der Lage die oben beschriebene Ransomware, sowie weitere unbekannte Bedrohungen und gezielte Angriffe abzuwehren. Bei einer schadhaften Manipulation oder Zweckentfremdung von Daten stoppt Sophos den Vorgang und versetzt die betroffenen Elemente wieder zurück in ihren Ursprungszustand – ohne dass ein Eingreifen des Benutzers nötig ist.

Diese Sophos-Erweiterung wird zurzeit automatisch an alle Computer der Beschäftigten in der Domäne verteilt. Eine Sicherheitserweiterung für Computer außerhalb der Domäne ist leider nicht möglich.

Wichtig: Im Zuge der Aktualisierung von Sophos auf den Computern kann es unter Umständen vorkommen, dass einige Nutzer und Nutzerinnen Probleme beim Starten von Word oder Excel haben. Dies kann mit von Ihnen installierten Add-Ins zusammenhängen. Bitte deinstallieren Sie nicht mehr benötigte Add-Ins und versuchen Sie danach erneut, das Programm zu starten.

Wissen Sie nicht genau welche Add-ins installiert sind, können Sie die Office-Anwendungen in einem abgesicherten Modus starten. (Hier finden Sie dazu eine Anleitung.)

Bleibt das Problem bestehen, oder stellen Sie weitere Einschränkungen beim Arbeiten an Ihrem Computer fest stehen wir Ihnen im Helpdesk (Tel. : 4444, E-Mail: helpdesk@fernuni-hagen.de) gerne zur Verfügung.

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