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Allgemein

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Warung vor gefälschten Mails (Phishing-Mails)

Einige Nutzer berichten uns von Mails, die angeblich vom Helpdesk stammen. Diese Mails tragen als scheinbaren Absender den Helpdesk, weisen eine eher unüblich bis teils deutlich auffällige Grammatik auf und fordern zur Passworteingabe auf. Updates der ZMI bedingen keine Aktualisierung des Passwortes. Fragen Sie im Zweifelsfall bitte beim Helpdesk nach! Die Links, die in den Mails zur Passworteingabe gegeben sind, weisen nicht auf FernUni-Server und sollten nicht aufgerufen werden! Sollten Sie bereits versehentlich auf eine solche Mail geantwortet oder geklickt haben, melden Sie sich bitte ebenfalls beim Helpdesk (Helpdesk@fernuni-hagen.de , -4444).

 

Folgend ein Beispiel einer solchen Mail:

Von: helpdesk@fernuni-hagen.de [mailto:otis.gregory@yahoo.com]

Gesendet: Freitag, 24. März 2017 02:35

Betreff: Helpdesk E-Mail-Sicherheits Warnung !!

*** Aufmerksamkeit ***

 

Sehr geehrter User, es gab ein automatisches Sicherheitsupdate auf der FernUni

(ZMI) Central Mail-ServerAuthentifizierungssystem durch technische Wartung, Bitte benutzen Sie den Link unten, um Ihr Webmail-Konto zu bestätigen.

 

KLICK HIER: [hier käme der Link]

 

(ZMI) Helpdesk Services

© Copyright © 2017 FernUniversität in Hagen.

Alle Rechte vorbehalten.

 

 

 

von windmoeller am 24. März 2017 unter Aktuelles, Allgemein, Themen abgelegt

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Trojaner Locky

Sehr geehrte Damen und Herren,
durch diverse Medienberichte wurde bereits auf den Trojaner „Locky“ aufmerksam gemacht (siehe z.B. http://www.heise.de/security/meldung/Krypto-Trojaner-Locky-wuetet-in-Deutschland-Ueber-5000-Infektionen-pro-Stunde-3111774.html). Es wurden bereits erste Mails an der FernUni hierzu gesichtet. Die gefahrenträchtigen Mails weisen auch Absender-Adressen der FernUni auf (jedoch bisher ohne realen Bezug zu Personen). Außerdem werden häufig Schlüsselwörter wie „Rechnung“, „Invoice“ oder „Fax“ im Betreff genutzt. Wir empfehlen dringend:
·        Öffnen Sie Mailanhänge nur mit dienstlichem Bezug und am besten nur wenn nötig und abgesprochen mit dem Absender
·        Kontaktieren Sie ggf. den Helpdesk um Hilfe bei der Klärung des Bezugs bzw. des Gefahrenpotentials zu bekommen oder beim Eingang verdächtiger Mails
Das ZMI arbeitet an technischen Gegenmaßnahmen, von denen viele bereits umgesetzt wurden. Dennoch ist der beste Schutz gegen den Trojaner die Befolgung o.g. Verhaltensweisen, zu denen wir dringend raten! Wir bitten um Ihr Verständnis.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Benutzersupport

von windmoeller am 26. Februar 2016 unter Aktuelles, Allgemein abgelegt

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Neues Anmeldeportal im WLAN FU-Campus

Für das WLAN „FU-Campus“ der FernUniversität wird das Anmeldesystem auf eine neue Hardware umgestellt.

Für Benutzer dieses Drahtlosnetzwerks auf dem Campus ändert sich hiermit auch die Anmeldeseite: Sie erscheint in moderner kompakterer Form und ist insbesondere auch für Tablets und Smartphones optimiert und daher auch für Anwender dieser Geräte besser bedienbar.

fu

 

Die Funktionalität bleibt damit jedoch in vollem Umfang erhalten. Die Anmeldung mit Fernuni-Benutzername und Kennwort ist ebenso uneingeschränkt möglich wie die Benutzung von Vouchers.

Die Umstellung auf das neue System erfolgt am 8. Dezember 2015. Von diesem Tag an wird die neue Anmeldeseite bei der Verbindung zu FU-Campus im Webbrowser erscheinen. Die Umstellung in den Regional-und Studienzentren wird anschließend sukzessive erfolgen.

von windmoeller am 3. Dezember 2015 unter Aktuelles, Allgemein abgelegt

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Outlook App für Android und iOS schleust E-Mails über eigene Server

Am 29.02.2015 hat Microsoft seine Outlook-App für Mobilgeräte in den App-Stores von Apple und Android veröffentlicht. Doch auch wenn die Funktionen und das Design auf den ersten Blick begeistern, hat das ganze leider einen großen Haken:

 

Um gewisse Funktionen zu realisieren, hat Microsoft entschieden fast die komplette Datenverarbeitung über eigene Server in den USA abzuwickeln. So wird Ihr Benutzeraccount inkl. Passwort auf Servern der App gespeichert und auch angeforderte Inhalte wie E-Mails, Kontakte und Kalendereinträge gehen hier einen Umweg über Fremdserver anstatt, wie sonst üblich, direkt von den konfigurierten Mailservern abgerufen zu werden. Im Gegensatz zu Accountdaten privater E-Mail-Postfächer bieten Exchange-Zugangsdaten größerer Organisationen oft Zugriff auf eine Vielzahl an intern eingesetzten Diensten, so dass der Umgang mit den Daten hier noch kritischer zu sehen ist.

 

Nähere Informationen dazu finden Sie unter anderem bei Heise.de : http://www.heise.de/newsticker/meldung/Microsofts-Outlook-App-schleust-E-Mails-ueber-Fremd-Server-2533240.html

Weitergehende technische Details sind in folgendem Blogbeitrag sehr gut beschrieben (englisch): https://blog.winkelmeyer.com/2015/01/warning-microsofts-outlook-app-for-ios-breaks-your-company-security/

 

Die Exchange-Server der FernUniversität lassen inzwischen keinen Abruf der Postfächer über diese App mehr zu. Das Problem des beim Einrichtungsversuch an Microsoft übertragenen Passworts bleibt allerdings bestehen.

 

Sollten Sie bereits versucht haben Outlook für iOS oder Android zu nutzen, so ändern Sie bitte umgehend Ihr Kennwort. Dies können Sie über Ihren Arbeitsplatz-PC oder die Webseite https://account.fernuni-hagen.de tun.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr ZMI

von windmoeller am 30. Januar 2015 unter Aktuelles, Allgemein abgelegt

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Rückrufaktion bei Lenovo

Wir möchten Sie auf eine durch Lenovo ausgerufene Rückruf-Aktion von Lithium-Ion-Akkus hinweisen. Bei Lenovo Notebooks, die zwischen Oktober 2010 und April 2011 produziert wurden, kam es vereinzelt zu Sicherheitsproblemen. Betroffenen Mitarbeitern wird empfohlen, bis zur Lieferung eines Austauschakkus den Akku bei ausgeschaltetem System zu entfernen und das ThinkPad nur durch Anschluss des Netzteils und Netzkabels an die Stromversorgung zu verwenden.

Weiter Informationen finden Sie auf der Website http://support.lenovo.com/de_DE/detail.page?DocID=HF004122 .

 

Für den Austausch nehmen Sie bitte Kontakt zur Zentralen Beschaffung (Dez. 4.3),  Michaela Braun, Tel.: 1888 oder dem Hersteller auf.

von windmoeller am 17. April 2014 unter Aktuelles, Allgemein abgelegt

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Allgemeine Informationen zur OpenSSL Sicherheitslücke

Wie Sie wahrscheinlich bereits den verschiedenen Pressemitteilungen entnommen haben, gab es eine schwerwiegende Sicherheitslücke welche gerade verschlüsselte Verbindungen betrifft. Prominente Dienste wie z.B. Facebook und Google waren unter Anderem davon betroffen.

Diese sog. Heartbleed Lücke beruht auf einem Fehler in einer der bei internetfähigen Geräten und Diensten weit verbreiteten Verschlüsselungsbibliothek OpenSSL.

Da viele Webseiten ihre Dienste mittlerweile über gesicherte (https://) Verbindungen bereitstellen, die auf der Verschlüsselungsbibliothek OpenSSL beruhen, ist hier das größte Schadpotential vorhanden. Hier sind die Dienste-Anbieter gefordert, diese zu aktualisieren und damit die Lücke zu schließen.

Bei kompromittierten Servern ist es wichtig, die eingesetzten Passwörter zu ändern. Nach Möglichkeit sollte dies allerdings erst nach Bestätigung der Aktualisierung der Dienste erfolgen da Sie dies sonst ggf. wiederholen müssen. Haben Sie kritische Daten hinter einem vermutlich gefährdeten Account hinterlegt (z.B. Zahlungsdaten oder andere sensible Daten) ändern Sie diesen möglichst umgehend.

Nach Bekanntwerden der Gefährdung wurden die bekannten Dienste auch an der FernUniversität überprüft und ggf. Gegenmaßnahmen ergriffen.

Falls Sie die VPN App Cisco AnyConnect für Apple-iOS benutzen, sollte diese über den Apple-Store aktualisiert werden.

Im Allgemeinen sollten Sie regelmäßig Ihre Kennwörter ändern und Ihre Software aktuell halten. Dabei gilt wie immer; Vertrauen Sie vorzugsweise Ihnen bekannten Webseiten und Diensten und geben Sie z.B. in Mails aus unbekannter Herkunft ausgebrachte Links lieber per Hand in den Browser ein.

von windmoeller am 16. April 2014 unter Aktuelles, Allgemein abgelegt

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Massive Open Online Courses – neuer Weg oder Seifenblase?

Einladung zur Zukunftswerkstatt am 04. und 05. Juni 2013 an der FernUniversität in Hagen

Die DINI Zukunftswerkstatt 2013 widmet sich dem aktuell viel diskutierten Trend der Massive Open Online Courses (MOOCs). Handelt es sich hierbei nur um eine Eintagsfliege oder stößt dieses Phänomen langanhaltende Änderungen im Hochschulalltag an? Entstehen hierdurch neue Lehr-/Lernszenarien? Welche technische Infrastruktur ist erforderlich, um MOOCs durchzuführen? Müssen bestehende Geschäftsmodelle überdacht und verändert werden? Ergeben sich hieraus neue Kooperationskonzepte für Hochschulen?

Die DINI Zukunftswerkstatt möchte das Phänomen näher betrachten, Definitionen anbieten und Erfahrungen vorstellen. Vor allem steht aber der Austausch untereinander im Fokus der Veranstaltung. In parallelen Workshops werden MOOCs aus der technischen, organisationalen sowie didaktischen Perspektive heraus diskutiert und mögliche Konsequenzen für die Hochschule von Morgen erarbeitet.

Die Zukunftswerkstatt findet am 04. und 05. Juni 2013 an der FernUniversität in Hagen statt. Die Veranstaltung richtet sich an E-Learning-Experten/-Expertinnen, Lehrende, Mitarbeitende der Hochschulentwicklung und -didaktik sowie IT- und Mediendienstleister.

Weitere Informationen werden in Kürze auf der Website des DINI e.V. bekannt gegeben.

von Brigitte Kreplin am 4. Februar 2013 unter Allgemein abgelegt

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