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Francesco di Zanobi Cattani da Diacceto

1 Leave a comment on Absatz 1 0 Der florentinische Renaisseplatonismus ist kein Platonismus, der sich durch seine Schulzugehörigkeit bestimmen ließe47. Wie der spätantike Neuplatonismus, der vor allem durch sein Selbstverständnis die Autoritätsgewalt bei Platon festlegte und ansonsten einen nicht pejorativ gemeinten Eklektizismus und Synkretismus aller hellenistischen Schulen darstellte48, so zeigt auch der ficinianische Renaisseplatonismus nicht nur Einflüsse außerhalb des Platonismus, sondern – außerhalb von Ficinos Wirken – auch einen immer stärker ausgeprägten Aristotelismus und bildet damit einhergehend einen Pseudosokratismus aus. Vor allem Ficinos engster Schüler Francesco Cattani da Diacceto/ Diaceto/ Diacetto (1466–1522) steht, trotz allen Bemühens das Erbe seines Lehrers zu bewahren, für einen deutlichen Bruch innerhalb seiner eigenen Schule, betrachtet man allein sein Philosophieverständnis. 1466 östlich von Florenz geboren, studierte Fresco Diacceto in Pisa die aristotelische Philosophie und lernte Ficino 1492 kennen, dem er besonders bei der Abfassung seines Parmenides-Kommentars beistand49.

2 Leave a comment on Absatz 2 0 Man kann sagen, dass Diacceto, der kurz vor Ficinos Tod am 1. Oktober 1499 noch sein erstes Werk De pulchro fertigstellte, der wichtigste Vertreter der zweiten Generation der Accademia ficiniana ist 50. Ähnlichkeit und Unterschied zwischen Lehrer und Schüler drücken sich hier auch im Stil aus. Denn wollte man in Hinblick auf die methodische Darstellung der philosophischen Positionen eine Zuordnung zwischen dem Neuplatonismus der Renaisse und dem Neuplatonismus der Antike machen, so könnte man – abgesehen von den inhaltlichen Differenzen – Ficino mit Denkern wie Plotin, seinen Schüler Diacceto aber eher mit Philosophen in der Nachfolge Proklos’ gleichsetzen. Schon De Pulchro scheint weniger eine appellative Erfahrungswissenschaft zu sein, die den Leser von der Vielheit zur Einheit bringen soll – selbst der Aufstiegaspekt bleibt bis zuletzt eine deskriptive Platondarstellung51 –, als vielmehr eine Wissensbestimmung zu sein, die aus der Erkenntnis der Einheit Informationen über die Vielheit und deren Beziehung zu Gott deduziert. Mit einer sachlichen Herangehensweise und in pointierter Form wiederholt Diacceto in dem Frühwerk De Pulchro, in dem 1508 fertiggestellten De Amore aber auch in dem besonders einflussreichen Panegyricvs in Amorem präzise die wichtigsten Thesen von Ficinos Erotologie. Diacceto verstärkt aber im Laufe seiner Schaffenszeit vor allem die bei Ficino nur angedeutete Körperfeindlichkeit und negative Theologie, aufgrund derer sich ein Bruch mit dem neopythagoreisch-sokratischen Philosophiebegriff seines Lehrers andeutet, wie das folgende Zitat belegt:

3 Leave a comment on Absatz 3 0 Nos autem declarauimus, nullius boni materiam esse participem, quando per se malum est. Sed nec[que] per se unum [sc. deum] pulchritudinem habet ullam, quandoquidem immensa simplicitas est. At immensa simplicitas pulchritudinis minimè est capax, sed potius causa. Pulchritudo enim rebus aduenit, quę inde pendent. Est itaq[ue] per se unum usq[ue] adeo perfectum, usque adeo eminens, ut quando dicimus ipsum uiuere, ipsum sapere, ipsum iustum esse & pulchrum, non sit nobis intelligendum, aut uitam, aut sapientiam, aut pulchritudinem habere ea conditione, qua res habent: sed causam esse, & auctorem, cuius benefico rebus insit sapientia, uita, iusticia, pulchritudo. Quapropter Dionysius Areopagita, splendor Christianæ Theologiæ, dicit in libro de Diuinis nominibus, singula Dei nomina, singulas dotes significare, naturę intelligibili diuinitus tributas. 52

4 Leave a comment on Absatz 4 0 Dieses Zitat aus dem Panegyricus belegt in Anbetracht aller Extreme einen deutlichen Bruch Diaccetos mit seinem Lehrer. Gott und das materielle Universum bilden bei beiden Denkern zwei äußerste Extreme oder eine letzte Zweiheit53. Bei Ficino nahmen beide Extreme eine jeweils ausgezeichnete Stellung ein, weil Gott der perfekte Urheber eines materiellen Universums ist, welches nur dadurch der Vollendung entbehrt, dass es ein Abbild und nicht das Urbild ist54.

5 Leave a comment on Absatz 5 0 Konnte Ficino das unde malum-Problem in seinem guten Universum nur – wie bspw. auch Dionysius55 – durch die Entfernung des Abbilds vom Urbild lösen56, so sind hier für Diacceto Leib, Körper und Materie an sich minderwertig – »per se malum« – und können keinesfalls gerechtfertigt werden. Die Verbindung zwischen Ficino und Dionysius57 zeigt sich im Unterschied zu Diacceto nur an dem einem Extrem innerhalb der letzten Zweiheit, d. i. die materielle Wirklichkeit. Das Diacceto-Zitat hebt dagegen auch eine nachhaltige Vereinnahmung der negativen Theologie Dionysii für das andere Extrem, nämlich Gott, hervor, aufgrund derer es für den Schüler unmöglich zu sein scheint, die Gleichsetzung von Gott und Weisheit seines Lehrers aufrecht zu erhalten. Wenn sämtliche Gottesprädikate wie Weisheit, Lebendigkeit, Gerechtigkeit oder Schönheit (»sapientia, uita, iusticia, pulchritudo«) nur Metaphern sind, die aus der schlechten Materie, der »materia mala«58, auf die vollkommene Einheit übertragen werden, ihr aber keinesfalls entsprechen dürfen, so muss Weisheit keinesfalls allein Gott vorbehalten bleiben. – Im Gegenteil, während das göttliche Eins an sich derart vollkommen ist (unum perfectum per se), dass die Zuschreibung einer akzidentiellen Weisheit die Substanz der Einheit gefährdet, muss Weisheit als eine Kategorie gedacht werden, die höchstens den Zwischenwesen in der Stufenfolge der Natur, also zwischen Gott und Materie, zukommt.

6 Leave a comment on Absatz 6 0 Anders gesagt: Dass wir überhaupt Begriffe wie Weisheit, Leben etc. benutzen, um Gott zu charakterisieren, liegt daran, dass wir sie aus der materiellen-kreatürlichen Wirklichkeit her kennen. Es sind aber Begriffe, die immer nur ausdrücken, dass diese Wirklichkeit nicht vollkommen, sondern höchstens weise, lebendig etc. ist. Insofern wäre es einerseits fatal sie auf Gott zurückzuübertragen, weil sie seine Vollkommenheit untergraben würden. Andererseits wäre es auch fatal, sie allein der materiellen Wirklichkeit wesentlich zuzuschreiben, weil diese immer nur weise, lebendig, etc. ist, insofern sie an der Vollkommenheit Gottes teilhaben. Die besagten Begriffe sind somit außerstande einerseits Gott, andererseits die Wirklichkeit charakterisieren. Darüber hinaus könnte man aber auch sagen, dass innerhalb der letzten Zweiheit Gott an sich vollkommen ist, die materielle Wirklichkeit an sich aber unvollkommen und schlecht ist. Aufgewertet wird die materielle Wirklichkeit nur durch die Teilhabe an Gott; abgewertet wird Gott aber durch eine Beschreibung mithilfe von Begriffen aus der materiellen Wirklichkeit.

7 Leave a comment on Absatz 7 0 Damit radikalisiert Diacceto in dem oben angeführten Zitat die dionysische Theologie Ficinos hinsichtlich der Schlechtigkeit der materiellen Wirklichkeit und bedient sich der negativen Theologie des Dionysius, um die Transzendenz Gottes zu verabsolutieren. Aufgrund dieser Radikalisierung der letzten Zweitheit wird auch deutlich, dass Diacceto den Neopythagoreismus und Sokratismus seines Lehrers nicht teilen kann, der hinsichtlich des Philosophiebegriffs darin bestand, den Weisheitsbegriff durch die Univozität mit dem Göttlichen aufzuwerten. Damit drängt sich die These auf, dass, sofern Diacceto sich auf Sokrates als eine der wegweisenden Figuren seines Denkens beruft59, man höchstens von einem Pseudosokratismus, d. h. einem Sokratismus ohne Pythagoras sprechen kann.

8 Leave a comment on Absatz 8 0 Diacceto versucht ansonsten aber viele ›platonische Themen‹ von Ficino in seine Philosophie zu integrieren. Während seine Schulzugehörigkeit, wie Paul Oskar Kristeller herausgestellt hat, besonders dadurch greifbar wird, dass er häufig Platon gegen Aristoteles verteidigt und mit der Konkordanzlehre Pico della Mirandolas zugunsten Platons bricht, kommt bei Betrachtung des Philosophiebegriffs der von Kristeller behauptete Pythagoreismus60 nicht mehr zum tragen. Sieht man zudem in der negativen Theologie des Dionysius die Explikation der 1. Hypothese des platonischen Parmenides61, so könnte man auch sagen, dass Diacetto hinsichtlich des Philosophiebegriffs den späten Platon gegen den mittlere ausspielt: Wenn dem Einen kein Prädikat zugesprochen werden darf, weil jede Prädikation selbst nur ein Bestandteil der mangelhaften Welt ist, dann bleiben Weisheit und Liebe zur Weisheit nicht nur in der einzig übrig bleibenden Instanz der letzten Zweiheit verhaftet, sondern fallen sogar in der diesseitigen Instanz zusammen. Eher sind dann die irdischen Wesen weise, als der sich allem entziehende Gott.

9 Leave a comment on Absatz 9 0 Aufgrund dieses Bruchs mit Ficino wird einerseits eine jegliche Philosophie des Philosophiebegriffs unwichtig, weshalb die Thematisierung der eigenen Disziplin bei Diacetto größtenteils ausgespart wird, und andererseits kann dadurch die aristotelische Annäherung zwischen den Begriffen φρόνησις, σοφία und φιλοσοφία (bspw. Eth. Nic. 1141a; Met. 982a) rehabilitiert werden:

10 Leave a comment on Absatz 10 0 At philosophia, maximum est bonorum omniū[m] quæ diuinitus homini tributa sunt. Tantum enim philosophus cęteros homines exuperat, quanto propius accedit ingenium diuinitatis. […] Philosophari igitur est, tum nosmet ipsos & alios cognoscere, tum rectè cohercere. Cohercemur quidem nos & alios iusticia. Cognoscimus autem prudentia. Nam quid simus, & quomodo ad bonum ducimur, prudentis est nosse. Sed quomodo aut prudentia nosmet ipsos cognoscimus, aut iusticia cohercemus? Hoc enim ad omnes uirtutes pertinere uidetur: illud uerò, sapientiæ potius est munus. An prudentia intellectualis uirtus est principium totius uirtutis, qua bonos uiros malosq[ue] cognoscimus. Quo sit, ut & nosmet ipsos cognoscamus. Sapientia uero, quid sumus cognoscimus. Sapientia quoq[ue] prudentiaq[ue] pro eodem accipitur, quanquā[m] altera actiui intellectus, altera spectatiui habitus est.62

11 Leave a comment on Absatz 11 0 Als Gottes Geschenk an den Menschen – hier stimmt Diacceto noch mit Ficino überein63 – kann dieser die Philosophie weise nutzen, um sich von der breiten Masse abzuheben, indem er sich mit Hilfe jener selbst und alle anderen erkennt. Die Selbsterkenntnis wird damit nicht nur zur philosophischen Praxis erhoben, die wie bei Ficino eine Folge der unificatio bzw. deificatio hominis ist, sondern wird auch zur Aufgabe und Bestimmung eines jeden Menschen. Die prudentia, mittels derer wir gute und schlechte Menschen voneinander unterscheiden können, wird nur dank der Weisheit genährt (nach Eth. Nic. 1177a12–1179a32) und diese ist in ihrer philosophischen Ausprägung die Erkenntnis unserer Selbst. Diacetto ersetzt daher das neopythagoreisch-sokratische Scio nescio Ficinos durch das aristotelisch-delphische Nosce te ipsum64. Zwar hatten auch Marsilio Ficino und Pico della Mirandola auf die platonische Rezeption der delphischen Selbsterkenntnis hingewiesen, doch war sie immer mir mit der neopythagoreisch-sokratischen Selbstbeschränkung gleichgestellt, wenn diese nicht sogar vorgeordnet war65. Bei Diacceto ist es aber vor allem der durch die Selbsterkenntnis beförderte Aufstieg zu den allgemeinen Prinzipien, der dem Philosophen zur Erkenntnis des Anderen verhilft66. In expliziter Anknüpfung an Aristoteles und Theophrast erscheint dies dann – wie bei Ficino – die Voraussetzung für die gerechte und besonnene Lenkung sozialer Gefüge zu sein67.

12 Leave a comment on Absatz 12 0 Setzt man Diacetto in Beziehung zu Ficino und zu den spanischen Peripatetikern, so fallen einerseits die spärliche Thematisierung der Philosophie als Disziplin und andererseits die Annäherung an den Aristotelismus bzw. die Ablehnung des Pythagoreismus auf. Wenn Diacetto konkret die Philosophie thematisiert, so ist seine Zielsetzung vor allem eine theoretische Selbst- und Fremderkenntnis. Eine explizite Reflexion über die Basis und Materie der Philosophie bleibt nicht nur spezifisch, sondern ganz allgemein aus. Diacetto thematisiert weder die Herkunft des Begriffs ›Philosophie‹, noch inhaltlich deren Basis. Letztere kann nicht – wie bei Ficino – in der Liebe verortet werden, weil Philosophie und Weisheit wieder zu Synonymbegriffen werden. Sie stellen Bezeichnungen dar, die keinem der beiden Extreme innerhalb der letzten Zweiheit zukommen können und werden daher zu Zwischenbegriffen. Eine praktische Zielsetzung der Philosophie zeigt sich bei Diacetto – wie bei seinem Lehrer – nur als Zusatz zur theoretischen.

13 Leave a comment on Absatz 13 0


14 Leave a comment on Absatz 14 0 47Vgl. Christopher S. Celenza: Pythagoras in theRenaissance: The Case of Marsilio Ficino. In: Renaissance Quarterly52:3 (1999), S. 667–711, bes. S. 668. – James Hankins: The Myth of the Platonic Academy of Florence. In: Renaissance Quarterly 44(1991): 429–75, bes. S. 443, and S. 461ff.

15 Leave a comment on Absatz 15 0 48Vgl. Thomas Leinkauf: Platon und Platonismus bei Marsilio Ficino. In: Deutsche Zeitschrift für Philosophie 40:7(1992), S. 735–736.

16 Leave a comment on Absatz 16 0 49Vgl. Jens Lemanski: Von Brucker zuAugustinus. Probleme mit der Geschichtedes Begriffs ›Neuplatonismus ‹.In: Archiv für Begriffsgeschichte 53 (im Ersch.).

17 Leave a comment on Absatz 17 0 50Benedetto Varchi : Vita di M. Francesco Cattani da Diacceto. In: Francesco Cattani daDiacceto: I Tre Libri D’Amore. S. 167–208. http://books.google.de/books?id=tCY8AAAAcAAJ&printsec=frontcover&dq=intitle:Francesco+intitle:Cattani+intitle:da+intitle:Diacceto&hl=de&ei=IV-QTYimGc7Hsgamp4iHCg&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=2&ved=0CC8Q6AEwAQ#v=onepage&q&f=false

18 Leave a comment on Absatz 18 0 51Vgl. Marsilio Ficino: Epistolarum XI. Catalogusfamiliarum atq[ue] auditorum. In: Opera quae hactenusexistere. Henricpetri. Basileae 1576, S. 936f..

19 Leave a comment on Absatz 19 0 52Francesco Cattani Diaceto: De pulchra III 3. In: Opera Omnia. Basileae: Petrus, 1563, S. 76ff.

20 Leave a comment on Absatz 20 0 53Francesco Cattani Diaceto: Panegyricvs in Amorem.In: Opera Omnia. Basileae: Petrus, 1563, S. 134.

21 Leave a comment on Absatz 21 0 54Vgl. bspw. Francesco Cattani Diaceto: Panegyricvsin Amorem. In: Opera Omnia. Basileae: Petrus, 1563, S. 133. –Marsilio Ficino: In Convivivm de Platonis De amore, commentarium I2. In: Opera quae hactenus existere. Henricpetri. Basileae 1576, S.1321.

22 Leave a comment on Absatz 22 0 55Marsilio Ficino: In Convivivm de Platonis Deamore, commentarium V 5. In: Opera quae hactenus existere.Henricpetri. Basileae 1576, S. 1337.

23 Leave a comment on Absatz 23 0 56Dionysius Areopagita: Theologia Mystica III (PTS36: 147,15–21).

24 Leave a comment on Absatz 24 0 57Vgl. Marsilio Ficino: In Convivivm de Platonis Deamore, commentarium V 5; V 11; VII 13. In: Opera quae hactenusexistere. Henricpetri. Basileae 1576, S. 1337; S. 1340; S. 1351.

25 Leave a comment on Absatz 25 0 58Vgl. auch Paul Oskar Kristeller: Die Philosophiedes Marsilio Ficino. A.a.O., S. 48.

26 Leave a comment on Absatz 26 0 59Francesco Cattani Diaceto: Panegyricvs in Amorem.In: Opera Omnia. Basileae: Petrus, 1563, S. 133.

27 Leave a comment on Absatz 27 0 60Vgl. bspw. Francesco Cattani Diaceto: De amore I5. In: Opera Omnia. Basileae: Petrus, 1563, S. 91.

28 Leave a comment on Absatz 28 0 61Paul Oskar Kristeller: Francesco da Diacceto and Florentine Platonism in the Sixteenth Century. In: Studies inrenaissance thought and letters. Rom 1956,S. 287–337, hier: S. 312, 318.

29 Leave a comment on Absatz 29 0 62Vgl. bspw. Francesco Cattani Diaceto: De amore I5. In: Opera Omnia. Basileae: Petrus, 1563, S. 91.

30 Leave a comment on Absatz 30 0 63Vgl. Francesco Cattani Diaceto: De amore I 5. In:Opera Omnia. Basileae: Petrus, 1563, S. 100.

31 Leave a comment on Absatz 31 0 64Francesco Cattani Diaceto: In Amatores Platonissive De philosophia. In: Opera Omnia. Basileae:Petrus, 1563, S. 361.

32 Leave a comment on Absatz 32 0 65Marsilio Ficino: Epistolarum IV 18. De Platonicaphilosophi natura, institutione, actione. In:Opera quae hactenus existere. Henricpetri. Basileae 1576, S. 762nach Platon: Tim 47b.

33 Leave a comment on Absatz 33 0 66Francesco Cattani Diaceto: In Amatores Platonissive De philosophia. In: Opera Omnia.Basileae: Petrus, 1563, S. 362.

34 Leave a comment on Absatz 34 0 67Marsilio Ficino: Proœmium in Platonicam Theologiam. In: Opera quae hactenus existere. Henricpetri. Basileae1576, S. 78. – Pico della Mirandola: Heptaplus Prooem. IV. In: Opera Joannis Pici: Mirandule Comitis Concordie .Straßburg 1504, Fo. X.

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Quelle:https://blog.fernuni-hagen.de/emto-preprint/neopythagoreismen-und-pseudosokratismen-im-platonismus-der-fruhen-neuzeit/francesco-di-zanobi-cattani-da-diacceto/